Demaskierung der analogen Bildverschönerung

Fotomodel vor und nach dem (analogen!) Schminken und FrisierenUngeschminkte Bilder zeigt die New York Times (T Magazine Blog): Bilder bekannter Models, wie sie (anlässlich der New York Fashion Week) publiziert wurden: unerreichbar schön. Und dieselben Bilder, bevor Visagist und Friseur Hand anlegten.
Für jedes Bild ist angegeben, wer der Photograph ist und wer das Model (und von welcher Agentur), wer das Makeup besorgte und wer die Frisur.
Wohlvermerkt: Hier geht es nicht um digitale Bildmanipulation - all das passiert, ehe jemand Photoshop anwirft. Solides Handwerk, sozusagen.
Hübsch gemacht, dass die Vorher-Nachher-Bilder übereinander präsentiert werden. Durch das Verschieben eines Balkens sieht man die „full transformation“.
http://tmagazine.blogs.nytimes.com/tag/model-morphosis/

(Aus den FindLinks von Intern.de)

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2 Responses to “Demaskierung der analogen Bildverschönerung”

  1. Photo Says:

    Ich habe mal in einer Bildagentur gearbeitet. Man sollte die Models vorher sehen, da vergeht einem teilweise alles.

  2. Maggy Says:

    Das hört und sieht man ja immer wieder. Eine meiner Bekannten modelt öfter mal für kleinere Musikmagazine und zeigt mir dann danach immer ihre Fotos. Ich sollte das Heft durchblättern und ihr zeigen wo sie ist, hab sie nicht mal mehr erkannt so viel wurde da retuschiert. Das Einzige was man erkannt hat waren ihre Haare. Nur dumm, dass sich viele junge Frauen dies dann zum Vorbild nehmen.