PR in der Wikipedia

Bei der nr-Fachkonferenz PR und Journalismus – zwischen Konfrontation und Kooperation an der Universität Hamburg habe ich zum Thema Wikipedia, Blogs, Foren : die PR-Profis schreiben mit. Quellenkritik im Internet vorgetragen.

Die um Links ergänzten Folien habe ich gerade auf meinem Server publiziert [PDF, 28 S., 175 KB]. Sie sind eine Ergänzung zu meinen früheren Ausführungen über Quellenkritik im Netz.

Nach einem kurzen Blick in die VR China, wo es im Rahmen der Zensurmaßnahmen eine Art Regierungs-PR gibt (die „Fünf-Groschen-Partei“, so der Spottname) ging es um PR im Web 2.0 allgemein, insbesondere aber um PR in der Wikipedia und darum, wie leicht man solchen Spuren folgen kann.

Die Tagung wurde zusammen mit der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus veranstaltet. Die Tagungsdokumentation ist in Vorereitung, ich werde einen Beitrag dazu liefern.

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One Response to “PR in der Wikipedia”

  1. Journalist mit der Forderung nach Internetsperren? - blog.oldmedia.de Says:

    […] durch PR-Firmen sicher keine Seltenheit. Wie hier gearbeitet wird, darüber hat auch schon das Netzwerk Recherche diskutiert. Es ist aber fraglich, ob ein solcher Artikel wie der von Oppong ein sinnvoller Beitrag zu der […]