Archive for the ‘Enten, Scoops & Lehrstücke’ Category

Online mehr: Lügen im Netz

Tuesday, February 5th, 2008

Im ZEIT-Ressort Wissen (Ausg. 2008/06, 31.01.08) habe ich gerade eine Seite zum Thema Lügen im Netz: Kann man Informationen aus dem Internet trauen? Wie man vermeidet, falschen Online-Informationen aufzusitzen. Dazu gibt es noch einen Kasten über den Umgang mit der Wikipedia.

Auf ZEIT online gibts noch etwas mehr dazu, nämlich die kommentierte Linkliste. Letztere gibt es in Absprache mit dem Redakteur nur online, da die Seite in Zeit-Wissen sonst gesprengt worden wäre. Ich vermute, dass diese Liste für Online-Rechercheure am Nützlichsten ist.

Der Artikel geht zurück auf einen Vortrag, den ich 2006 auf dem Jahrestreffen des netzwerk recherche in Hamburg gehalten habe, Evaluation of Online Sources. Darauf folgte im Oktober eine fünfseitige Veröffentlichung in der c’t 21/2007, die aber nicht online zu haben ist (wohl aber die Softlinks).

Bleibt noch anzumerken, dass ich an dem Thema Quellenprüfung online selbstverständlich dranbleibe. Auf dem Jahrestreffen des netzwerk recherche (13./14.06.2008) werde ich voraussichtlich wieder dazu referieren. Sobald das Programm raus ist, werde ich es hier bloggen. (AUde)

Eine Quelle ist keine Quelle, ist keine … (1)

Tuesday, April 17th, 2007

Vorab: Lieber Sebastian Wolff von der Berliner Zeitung, es tut mir ein wenig leid, dass ich Sie hier tadele, denn genauso gut könnte ich jeden Tag in jeder deutschen Zeitung einen Artikel herausgreifen und dafür kritisieren, dass er einzig und allein auf einer einzigen Quelle beruht.

In Ihrem Fall auf Angaben des Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV). Zu Gute halten möchte ich Ihnen, dass Sie sich erst gar nicht die Mühe machen, das zu verschleiern. Damit nicht alle den Text lesen müssen: Der GDV beklagt sich, dass Internetbetrüger den Versicherungen das Leben schwer machen und Schaden zufügen. Als Beispiel wird angeführt, dass Schmuck bei Ebay angeboten wird würde (sic!) und diesem Wertzertifikate über einen viel höheren Preis beiliegen – letztere würden dann den Versicherungen vorgelegt, wenn ersterer gestohlen gemeldet wird.

Ich habe mir den Artikel direkt nach der Lektüre ausgerissen, um ihn am Mittwoch den Volontären im Rechercheseminar vorlegen zu können – damit die ja nicht denken, das mit den Ein-Quellen-Artikeln sei ein theoretisches Phänomen.

Was ist denn so schlimm daran, möchten Sie fragen? Naja, der Leser zahlt ja dafür, dass Sie sich etwas Arbeit machen, aber in diesem Fall hätten Sie doch besser einfach nur einen Nachdruck mit dem Verbandsmagazin abgemacht, das das Thema, wie Sie ja auch anführen, bereits in einem Artikel aufgegriffen hatte. Wobei, werter Kollege, einige Passagen hart an der Grenze zum Plagiat sind.

Und da ich als Leser ja schon mal dafür bezahlt habe, dass Sie etwas mehr leisten, verrate ich Ihnen nicht nur, was ich mir noch gewünscht hätte, sondern was ich eigentlich für schlichtes Handwerkszeug halte. (Nicht dass Sie Leserforschung betreiben und mein Aboentgelt wieder nicht in die Redaktion wandert.)

Abgesehen davon, dass der Artikel in sich widersprüchlich ist, indem er zum einen behauptet, dass es keine Zahlen gäbe, zum anderen aber sagt, die Zahl solcher Delikte sei gestiegen – hierauf hat ja der Kollege Kunze schon aufmerksam gemacht –, abgesehen davon also stellen sich nach der Lektüre des Textes mehr Fragen als der Artikel vermeintlich beantwortet hat.

Ein paar Ideen ohne Anspruch auf Vollständigkeit:

  1. Gibt es das Massenphänomen überhaupt? (Wieviel Schmuck mit Zertifikaten, die Wertangaben enthalten, finden Sie bei Ebay?)
  2. Wie kommen die Versicherer dazu, solchen Zertifikaten glauben zu schenken? (müssen Sie ja auch nicht) So ein Zertifikat ist ja kein Zahlungsbeleg - im Gegensatz zu Quittungen oder Kassenbons, die Versicherungen sonst so verlangen.
  3. Plausibilität: Die meisten Hausratversicherungen begrenzen die Versicherung von Wertsachen wie Schmuck.

Schon diese kleine Denksportaufgabe hätte mich so skeptisch gemacht, dass ich das Thema entweder liegen gelassen hätte oder erst recht recherchiert hätte.

Tja. So nun aber sieht es einfach so aus, dass der GDV seine jährliche Oh-wie-schlimm-ist-Versicherungsbetrug-PR-Meldung loswerden wollte und dachte, mit der Internetkriminalität als Aufhänger kommt das sicherlich besser an. Und: Bei Ihnen ist das ja auch angekommen. Glückwunsch, lieber GDV!

PS: Liebe Leser, sagt’s den Volos nicht - sonst ist der ganze Spaß hin …

Recherche im Feuilleton – oder: Warum muss man das überhaupt erwähnen?

Friday, April 6th, 2007

Das Feuilleton gilt ja nicht gerade als Recherche-Eldorado. Schön, wenn es doch so ist, und ärgerlich, wenn man sich fragen muss, warum das nicht längst Standard ist.

Das sind die Fragen, die sich nach der Lektüre des FAZ-Artikels „Die Legende vom RAF-Spender Wolf Biermann“ stellen. In seiner Lobrede auf den Ehrenbürger-wieder-Wowereits-Willen, Wolf Biermann, sagt Klaus Wowereit, Biermann habe 1969 das Preisgeld des von West-Berlin gestifteten Fontane-Preises an die RAF gespendet. Das sagt er, um die CDU zu ärgern, die ihn zur Verleihung der Ehrenbürgerschaft genötigt hat. Vielleicht hat es ja auch gewirkt. Gestimmt hat es nicht.

Leider ist das nicht allen aufgefallen. Der Welt nicht und auch Zeit nicht. Ich war ja damals noch kein Zeitungsleser, aber bevor ich so was schreibe, würde ich mich hoffentlich zweierlei fragen: „Hoppsa, 1969 und die RAF?“, schnell mal bei Google "wiki:RAF" eingeben. Und: Kuriose Geschichte, von der ich in der ganzen Biermann-Debatte noch nie gehört habe … Das ist doch ’nen eigenen Text wert.

Den hat dann die FAZ gemacht. Lob dafür. Und der Vollständigkeit halber: Der Spiegel hat’s auch ge- und vermerkt.

Internet-Trends fürs ARD-Morgenmagazin

Thursday, February 8th, 2007

Darauf, dass Journalisten und die Öffentlichkeit immer noch keine Ahnung von Internet-Recherche oder RSS haben, setzt offenbar die Redaktion des ARD-Morgenmagazins und die WDR-Pressestelle.

Sie veröffentlicht nämlich schon heute eine Presseerklärung mit exklusiven Deutschland-Trend-Umfrageergebnissen im World Wide Web, genauer gesagt auf News-Aktuell, dem Pressemitteilungsportal der DPA, trotz deutlichen Vermerks:

Sperrfrist: Freitag, 9. Februar 2007, 0.00 Uhr, für elektronische Medien 9.00 Uhr – alle bitte mit Quellenhinweis.

Gut, dass die Leser jetzt wenigstens wissen, dass sie das vor morgen früh nicht weitererzählen dürfen.

Ach ja, die „Mehrheit der Bürger will einen Kompromiss zum Schutz der Privatsphäre und Ermittlungsmöglichkeiten der Polizei“, „Deutsche würden beim Kauf eines Neuwagen auf einen umweltfreundlichen Motor achten“ und die „Union verliert Stimmen“. Quellenhinweis: ARD-Morgenmagazin. Nicht weitersagen.

Mehrwertsteuer stieg um drei Prozent? In Deutschland jedenfalls nicht

Tuesday, January 16th, 2007

… merkwürdig nur, dass das dennoch soviele Journalisten schrieben – von der taz bis hin zur FAZ.

Wir meinen: ein klarer Fall für Taschenrechner assisted reporting …

Hätten die Kollegen recht, so müsste jetzt auf den Kassenbons und Rechnungen überall eine Mehrwertsteuer von 16,48 Prozent ausgewiesen werden. Habe ich aber noch nicht gesehen. Vielleicht in der Taz-Kantine?

Quizfrage: Um wievel Prozent ist denn die Mehrwertsteuer tatsächlich gestiegen?

Wenn einer der Kollegen, die es zum Jahreswechsel falsch schrieben, die Lösung weiß, spendiere ich dem ersten ein Exemplar von „Zwei Nullen sind keine Acht. Falsche Zahlen in der Tagespresse“ (gibt es nicht mehr neu, was wohl nicht auf den großen Erfolg sondern auf das Desinteresse an Zahlen hindeutet.)

Ein paar Beispiele, unzählige weitere sind leicht zu finden. Wobei nicht jedes Ergebnis einer Suche mit Mehrwertsteuer "um 3 Prozent" site:zudurchsuchendesmedium.de auch ein Treffer ist. Da gibt es auch Löhne, die um drei Prozent steigen dürfen im gleichen Artikel mit der Mehrwertsteuer …

02.01.07 Wirtschaft Die Wirtschaftstermine des Jahres 2007

1. Januar – Berlin. Die Mehrwertsteuer steigt um 3 Prozent, der Beitrag zur Arbeitslosenversicherung sinkt von 6,5 auf 4,2 Prozent. …

F.A.Z.

Mary-Jo Webster: Präsentation und Beispiele zu Computer Assisted Reporting in der Praxis

Saturday, December 30th, 2006

Mary-Jo Websters Teil des Seminars „Transparency Reporting and Computer-Assisted Reporting“, organisiert von Tagesspiegel und World Press Institute in Frankfurt/Oder, war sicher der Glanzpunkt der Veranstaltung.

Anhand schöner Beispiele aus der Praxis demonstrierte sie, wie CAR im journalistischen Alltag funktionieren kann. Ihre Präsentation und eine Linkliste der zitierten Artikel hat sie nun online gestellt. Viel Spaß beim Stöbern.

FAZ: Buße tun für Internet-Pilgerschaft

Thursday, August 31st, 2006

Standesdünkel oder Printkomplex? Die FAZ bedauert jedenfalls in ihrem heutigen Feuilleton auf Seite 35, im Internet recherchiert zu haben. Internetrecherche, tss, na sowas, bäh, Schweinkram, das …

Das Eröffnungskonzert des Kunstfestes Weimar steht seit 2004 unter der Überschrift „Gedächtnis Buchenwald“ und nicht, wie es an zwei Stellen unseres gestrigen Artikels „Gute deutsche Sätze“ irrtümlich hieß, „Gedenken Buchenwald“. Das gesamte Festival trägt auch in diesem Jahr wieder das Motto „pèlerinages“, dessen Schreibweise beim Redigat des gestrigen Berichts unserer Musikredakteurin leider in „pélérinages“ geändert wurde. Wir bedauern die Internetrecherche. [Hervorhebung von mir.] F.A.Z.

Liebe FAZ, vielleicht üben wir das einfach mit der Internetrecherche noch mal, statt gleich das gesamte doofe Internet auf euren Rechnern deinstallieren zu müssen. Das geht nämlich auch anders, bei Fragen zur französischen Rechtschreibung z.B. hier, hier, hier, hier und hier. Dann landet ihr auch nicht mehr auf Schweinkram- so komischen Web-2.0-Seiten bei der Suche nach der korrekten Schreibe von „pèlerinage“.

Grass mit zwei S und mehr als zwei Fragezeichen

Wednesday, August 16th, 2006

Der vordere Teil unserer Überschrift belobigt die Jungle World für die schöne Überschrift.

Gestern frug ich mich, warum denn noch niemand über Grass’ Vergangenheit gestolpert ist. Einer der Biografen, jemand der über ihn schreibt. Recherche, die noch nicht einmal die Absicht hätte haben müsen, Grass etwas anzuhängen, hätte helfen können. Die Suche nach Zeitzeugen, Menschen, die Grass als Soldat erlebt haben, die Suche nach Dokumenten und sei es nur zu illustrativen Zwecken – all das hätte Chancen geöffnet, dahinter zu kommen.

Heute berichtet die Berliner Zeitung, dass Grass „vorläufige Erklärung“ als Kriegsgefangener zugänglich im Archiv lag – vermutlich seit 1964.

Im Moment interessiert aber die Frage, hätte man die Geschichte nicht nur finden können, sondern geradezu finden müssen, wenn man recherchiert hätte?

Wir bleiben dran.

Nachtrag 23 Uhr: Die Spekulation, das Grass einer möglichen Veröffentlichung zuvor kommen wollte, wurde entfernt, da es anders als Berliner Zeitung und Kölner Stadtanzeiger berichteten, keine entsprechenden Unterlagen des Ministeriums für Staatssicherheit im Bundesarchiv gibt.

Wer ist „AOL No. 4417749“? Thelma Arnold!

Wednesday, August 9th, 2006

Klar. Als AOL 500 MB an Suchdaten ins Netz stellte – absichtlich, als Fundus für Suchforscher –, war die Aufregung erstmal groß. AOL hatte die Suchdaten „anonymisiert“ – wozu es nach Ansicht des Unternehmens ausreichte, Nutzerkennungen durch Nummern zu ersetzen. Die Kritik war heftig. Aber schnell war (mindestens) ein bekannter Suchexperte zur Stelle, um AOL in Schutz zu nehmen und die Vermutung, anhand der Suchanfragen selbst werde es ein leichtes sein, Nutzer zu identifizieren, als übertrieben abzutun:

Nevermind that no one actually has come up with an example where someone could be identified. Just the theoretical possibility is enough to create a privacy firestorm in some people’s minds.

Und nun das: Michael Barbaro und Tom Zeller Jr. von der New York Times haben fleißig recherchiert und der Nummer ein Gesicht gegeben: „A Face Is Exposed for AOL Searcher No. 4417749“.

Was jetzt, Herr Linden? Immer noch alle nur paranoid da draußen?

Also denkt dran: Immer schön Cookies löschen!

Taschenrechner Assisted Reporting – besser wär’s, liebes Handelsblatt

Thursday, July 20th, 2006

Matthias Döpfner hat Springer Aktien von Friede Springer gekauft – für 52,3 Millionen Euro. Das Handelsblatt berichtet online:

„Zum Kaufpreis von 52,3 Millionen Euro käme die Schenkungssteuer hinzu, die Döpfner entrichten müsse, weil er einen Vorzugspreis bekommen habe. Die Steuer müsse auf die Differenz zwischem dem Börsenkurs der Aktie am Tag des Vertragsabschlusses (104 Euro) und dem Kaufpreis (77 Euro) entrichtet werden. Die Schenkungssteuer belaufe sich auf 18,36 Millionen Euro.“

Ich schlucke, Mist so’n Geschenk bei der Steuer. Das kann natürlich nicht sein und es ist auch nicht so. Und egal, ob Springer-Sprecherin Edda Fels das so gesagt hat, wie der Konjunktiv hier suggeriert, das Handelsblatt hätte drauf kommen können müssen, dass das nicht stimmt. Alle mal mittmachen, Taschenrechner raus!

Textaufgabe, fünfte Klasse. Matthias war brav und bekommt von Tante Friede zur Belohnung 680 000 Aktien. Die Aktien sind 104 Euro wert, doch Tante Friede will dafür nur 77 Euro. Wie groß ist das Geschenk von Tante Friede?

(104 € ? 77 €) × 680 000 = 27 € × 680 000 = 18 360 000 € = 18,36 Mio.

Nun soll ja laut Handelsblatt bzw. Edda Fels die Schenkungssteuer 18,36 Millionen betragen. Demnach läge der Steuersatz bei 100 Prozent, so dass Beschenkte Ihre Geschenke vollständig beim Staat abliefern müssten.

Das ist natürlich Unsinn. Online findet sich die Info recht schnell beim Finanzministerium.

Allen Spöttern zum Trotz besteht ja kein Verwandtschaftsverhältnis zwischen Springer und Döpfner, weswegen Herr Döpfner in Steuerklasse III fällt und nur einen Freibetrag von 5 200 Euro hat.

Für Erbschaften und Geschenke zwischen 12,783 Millionen Euro und 25,565 Millionen Euro liegt der Steuersatz in dieser Klasse bei 41 Prozent.

Demnach muss Döpfner folgenden Betrag zahlen:

(18 360 000 € ? 5 200 €) × 41% = 7 525 468 € = 7,53 Mio €

Schön für den Staat und immer noch ein gutes Geschäft für Döpfner, auch wenn er es über Kredite finanziert hat.

Nachtrag, 20. Juli, 20:10 Uhr

Die Pressesprecherin des Springer-Verlags hat auf Anfrage von Journalismus & Recherche mitgeteilt, dass der Fehler vom Handelsblatt gemacht worden sei. Sie habe den Betrag richtig als zu versteuernden Vorteil bezeichnet.

Der Aktienkurs zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses lag nach Springer-Angaben bei 104,10 Euro.
Damit verändern sich unsere Berechnungen minimal:

(104,10 € ? 77 €) × 680 000 = 27,10 € × 680 000 = 18 428 000 € = 18,43 Mio.

Allerdings stimmt dann die Springer-Zahl nicht mehr …

21.40 Uhr:

Die Spekulationen über Verwandtschaftsverhältnisse reißen nicht ab. Oder wie soll man die Netzeitung verstehen, die schreibt:

„Der Satz der Schenkungssteuer beträgt zwischen zwei und 60 Prozent und ist unter anderem vom Grad der Verwandtschaft abhängig.“

Der Grad der Verwandschaft kann ja keine Rolle spielen. Und der Steuersatz variiert auch für Verwandte nur zwischen 7 und 50 Prozent. Sind Schenkender und Beschenkter nicht verwandt, hängt der Steuersatz von der Höhe der Schenkung ab. Sicherheitshalber würde ich an dieser Stelle noch einen Steuerberater oder das Finanzministerium anrufen. Selbst Blogger können irren…

Nachtrag, 21. Juli: Das Handelsblatt hat den Satz entfernt – ohne darauf hinzuweisen oder den Zeitstempel zu korrigieren. Wir haben natürlich einen Screenprint.

Wir weisen darauf hin, dass wir zwei Tippfehler korrigiert haben, nachdem Thorsten darauf hingewiesen hat.