Wer das noch nicht kennt, sollte es kennen lernen. Seit Jahren werde ich in Seminaren gefragt, welches Buch zur Online-Recherche ich empfehlen kann. Meine bisher gleich bleibende Antwort: keins. Das hat sich nun geändert, zumindest für diejenigen, die Englisch sprechen.
Make no mistake: Obwohl der Titel sagt, es sei für Journalisten aus Entwicklungsländern, könnten die meisten Journalisten hierzulande eine Menge daraus lernen. Viel Spaß dabei, und einen großen Dank an Martin Huckerby! Hier gibt’s das gute Stück.
Kategorie: Allgemein
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Journalismus & Recherche » Blog Archive » The Net for Journalists: A practical guide to the Internet for journalists in developing countries
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Journalismus & Recherche » Blog Archive » NR-Jahreskonferenz naht

Am Freitag und Samstag, 13. und 14. Juni 2008, findet sie statt: Die Jahreskonferenz des Netzwerk Recherche unter dem Titel „Wir könn(t)en auch anders: Wenn Recherche wieder wichtig wird“. Als PDF-Datei gibt es beim Netzwerk Recherche das Programm des Jahrestreffens 2008.
Letztes Jahr haben viele der Journalismus & Recherche-Autoren von dort live gebloggt, die Beiträge aus einigen Veranstaltungen und unseren eigenen Workshops stehen im Journalismus & Recherche-Archiv. Sicher werden wir auch dieses Jahr von der NR-Jahreskonferenz 2008 berichten.
Tags: 2008, Hamburg, Jahreskonferenz, Jahreskonferenz 2007, Jahreskonferenz 2008, Netzwerk Recherche, NR
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Journalismus & Recherche » Blog Archive » Eine Quelle ist eine zu wenig – auch für die Süddeutsche Zeitung
Artikel mit nur einer Quelle sind irgendwie einseitig und es ist kaum zu vermeiden, dass die Quelle dem Artikel die Richtung vorgibt. Das ist ein Mangel an sich. Die journalistische Darstellungsform für Informationen aus nur einer Quelle heißt Interview – da weiß der Leser nämlich, woher die Informationen kommen. Von Berichten dagegen erwarte ich mehr – erst recht, wenn sie in der Süddeutschen stehen.
Gestern, am 14. Oktober berichtete die SZ (nicht online, oder noch nicht online -das weiß man ja in der SZ nie) über „Daimlers Kreativ-Werkstatt“ – ein Vierspalter mit einem kleinen Kommentar („Zwischen den Zahlen“), beides (!) von Dagmar Deckstein (die ich sonst durchaus schätze). Der Text ist typisch für das Elend der Ein-Quellen-Texte: selten kann man große Fehler nachweisen, aber es ist der Typ von Artikeln, bei denen die PR-Menschen auf der anderen Seite sich die Hände reiben und das wohl als gelungene Arbeit loben.Nun zu dem konkreten Text, der sich mit der Abteilung „Business Innovation“ bei Daimler beschäftigt:
Da wird der mit schwarzen und pink(!)farbenen Swarovski (!)-Steinchen besetzte Autoschlüssel als „kleines, renditestarkes Zusatzgeschäft“ gepriesen.Gegen Ende des Artikels geht der Autorin auch noch der Konjunktiv aus und es heißt u.a. im Indikativ, das Daimler CarSharing-Projekt „Car2go“ stünde wie eine Luxus-Fahrschule kurz vor der Serienreife – das Wort „Serienreife“ immerhin in Anführungszeichen – vielleicht aber auch nur, weil es der Autorin für eine Dienstleistung nicht ganz treffend erschien.
Der Text endet mit der merkwürdigen Behauptung, die Abteilung, in die Daimler „jährlich einen zweistelligen Millionenbetrag“ investiere (Konjunktiv von mir), „trage sich inzwischen selbst.“ Das ist zumindest erläuterungsbedürftig.Hmm, jetzt habe ich doch noch schnell ein bisschen gegooglet und finde den Text doch etwas bedenklicher, da er möglicherweise durch die PR angeregt wurde. Bei Daimler findet sich nämlich zum dreijährigen Bestehen der Abteilung am 13. Oktober dieser Text hier. Der Artikel ist in der Süddeutschen am 14. Oktober erschienen.
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Journalismus & Recherche » Blog Archive » Was ist größer, ein Teil oder das Ganze, liebe Süddeutsche Zeitung?
Journalisten machen Fehler, jeden Tag, bei jeder Zeitung. Um Skepsis, den Umgang mit Fehlern und das Belegen von Fehler zu üben, sollen Studenten meiner Recherche-Vorlesung Fehler suchen und in einem kurzen Blog-Eintrag dokumentieren (Blog vorerst nicht öffentlich.). Vermutlich lässt sich jeden Tag auf jeder Zeitungsseite ein mehr oder minder gravierender Fehler oder Mangel finden. Ja, in jeder Zeitung, auch in der Süddeutschen.
Das habe ich am 6. Oktober gesagt und schon in der Süddeutschen Zeitung vom selben Tag stolperte ich über folgende Sätze:
„In Deutschland beispielsweise umfasst der Gesamtwerbemarkt ein Volumen von etwa 27 Milliarden Euro.
Davon werden laut einer Prognose des Bundesverbandes für Digitale Wirtschaft in diesem Jahr knapp 19 Prozent auf Werbung im Internet entfallen, aber knapp 39 Milliarden Euro auf TV-Werbung.“ (http://www.sueddeutsche.de/digital/internetfaehige-fernseher-google-herrschaft-im-wohnzimmer-1.1009095-2).Mindestens eine der beiden Zahlen in diesem Absatz muss falsch sein. Die Zahlen des als Quelle genannten Bundesverbandes für Digitale Wirtschaft sind leider nicht online – vermutlich muss es aber heißen, dass 39 Prozent und nicht 39 Milliarden (von insgesamt 27 Milliarden) auf Fernsehwerbung entfallen.
(Tippfehler korrigiert am 18.10., 11.25 Uhr)
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Journalismus & Recherche » Blog Archive » Twitter-Tools: „Twittern mit Sieb und Lupe“
Kai Biermann stellt auf ZEIT online in Form einer Bildergalerie zehn Tools für Twitter vor: Twittern mit Sieb und Lupe. Nicht alle der 14 genannten Tools scheinen mir wirklich nützlich, aber einige sehr empfehlenswerte Werkzeuge sind dabei, die einen Test lohnen. (Mein Favorit aus der Liste ist Nummer 13: Twitter-Friends, für Social Network Analysis.)
Gibt es eigentlich irgendwo eine komplette oder redaktionell bearbeitete Liste von Twitter-Tools? Erwähnenswert ist jedenfalls PJebsens Liste Deutschsprachige Medien bei Twitter auf Sozialgeschnatter.
Tags: Tools, Twitter
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Journalismus & Recherche » Blog Archive » Yahooglebing
Bing, Microsofts neue Suchmaschine, die Live ersetzt hat, genießt derzeit viel Aufmerksamkeit. Ob Bing Google ernsthaft Konkurrenz machen kann, wird die Zukunft zeigen. Wer mag, kann die Ergebnisse beider Suchmaschinen miteinander vergleichen:
Compare Search Engines Google and Bing
www.blackdog.ie/google-bingSchon länger gibt es ein ähnliches Angebot, mit dem sich die Ergebnismengen von Yahoo und Google vergleichen lassen:
Yahoogle
www.yahooglesearch.comBei beiden Sites werden die Ergebnisse in zwei Frames nebeneinander angezeigt.
Tags: Bing, Google, Universalsuchmaschinen, Vergleich, Yahoo
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Journalismus & Recherche » Blog Archive » Bettina Winsemann: Euphemismus Hausdurchsuchung
Die Journalistin, Medienkünstlerin und Aktivistin Bettina Winsemann (a.k.a. Twister) hat bei telepolis einen lesenswerten Beitrag über Hausdurchsuchungen veröffentlicht:
Hausdurchsuchungen sind zur Zeit erneut omnipräsent. Der Richtervorbehalt soll Sicherheit vor Willkür garantieren, ist aber lediglich Makulatur.
Passend zu Was tun, wenn der Staatsanwalt klingelt?
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Journalismus & Recherche » Jahreskonferenz 2007
Tuesday, June 19th, 2007
Was hat die Amtskette des Bürgermeisters von Dormagen mit Subventionen für eine Müllverbrennungsanlage bei Hannover und den Briefen von George W. Bush an Papa Bush zu tun? Unser Blog-Autor Manfred Redelfs, seines Zeichens Recherche-Chef bei Greenpeace und Experte des Netzwerks Recherche fürs Informationsfreiheitsgesetz, weiß es und hat es beim Netzwerk-Recherche-Jahrestreffen 2007 seinen Workshop-Teilnehmern erklärt.
Seine Präsentation zu Auskunftsrechten für Journalisten und den Vor- und Nachteilen einzelner Gesetze – von journalistischem Auskunftsanspruch nach den Landespressegesetzen, den Informationsfreiheitsgesetzen (IFG) der La?nder und des Bundes, über Umweltinformationsgesetz (UIG), bis zu den Informationsrechten auf Registerauskunft (Handelsregister, Grundbuch, Melderegister) – steht jetzt online: Manfred Redelfs, Auskunftsrecht (PDF, 1,1 MB).
Tuesday, June 19th, 2007
Nein, nicht was Sie denken – natürlich als Gegenstand des Journalismus und der investigativen Recherche.
Damit nicht schon bei der Recherche solcher und artverwandter heikler Themen der gegnerische Anwalt mit der einstweiligen Verfügung oder strafbewehrten Unterlassungserklärung die weitere Arbeit blockiert, gilt es, seine Rechte und Pflichten als Journalist zu kennen. Der Hamburger Rechtsanwalt Michael Fricke, Spezialist für Urheberrecht, Medien- und Presserecht, hat auf dem Netzwerk-Recherche-Jahrestreffen 2007 in einem Workshop die Tücken des Presserechts bearbeitet. Seine 7-seitige Zusammenfassung hat er uns dankenswerterweise zur Veröffentlichung bereit gestellt: Michael Fricke, Fallstricke im Presserecht (PDF, 40 KB).
Saturday, June 16th, 2007
Das Netzwerk Recherche verleiht die Verschlossene Auster 2007 an den russischen Präsidenten Vladimir Putin. „Er erhält den Preis wegen der anhaltenden Behinderung der Presse in Russland,“ so der Sprecher des Netzwerk Recherche auf der Netzwerk-Recherche-Jahrestagung 2007 in Hamburg. Seit Putins Antritt 2000 seien 14 Journalisten ermordet worden oder starben auf mysteriöse Weise. Viele dieser Morden sind nie aufgeklärt worden. Dadurch sei ein Klima entstanden, dass Kritik und Debatten nicht zustandekommen lässt. Putin sei dafür mitverantwortlich.
Gerade hält Heribert Prantl von der Süddeutschen eine großartige Laudatio über Putin, seine „Geheimdienstaristokratie“ und die Suggestion von Demokratie in Russland – und einen „devoten“ Spiegel-Chefredakteur auf Kreml-Besuch. Sollte ich das Redemanuskript in die Finger kriegen, steht es demnächst hier unter recherche-info.de. Update: Hier ist sie, Prantls Laudatio auf Vladimir Putin.
Inzwischen steht auch die Pressemitteilung des Netzwerks Recherche zur Verleihung der Verschlossenen Auster online.
Friday, June 15th, 2007
Hinweis: Hier fehlen noch etliche Verlinkungen. Sie werden im Laufe des Tages ergänzt. Ich bitte um Verständnis. Gute Nacht 😉
Google hat laut „heise online“-Newsticker in Deutschland im September 2006 die 90-Prozent-Hürde beim Marktanteil in Deutschland genommen. Das heißt, mehr als 90 Prozent der Web-Suchanfragen in Deutschland werden bei Google gestellt – und von Google beantwortet. Wie es dazu kam? Google hat sich mit seiner Pagerank-Suchtechnologie und einer einfachen Bedienung die Marktführerschaft erobert und gilt seither als Suchmaschine Nr. 1 im Web. In vielen Browsern ist Google seit Jahren als Standardsuchmaschine voreingestellt.Wir können zwar damit unzufrieden sein, dass Google so marktbeherrschend ist. Fakt ist allerdings: Google ist neben oder vielleicht sogar vor Yahoo und MSN nach wie vor die beste Allround-Suchmaschine. Aus Recherche-Sicht ist es sicher klug, viele Suchmaschinen, vor allem auch Spezialsuchmaschinen, zu kennen. Aber wenigstens den Marktführer Google sollte man nicht nur kennen, sondern auch gut beherrschen. Daher hier die Basics zum Platzhirschen aus Mountain View (Kalifornien).
(more…)Wednesday, June 13th, 2007
Es ist wieder soweit: Am Freitag und Samstag findet im NDR-Konferenzzentrum in Hamburg das Jahrestreffen des Netzwerks Recherche statt. Wer noch nicht angemeldet ist, hat wahrscheinlich Pech gehabt, denn wie immer wird es völlig überlaufen sein. Aber für die, die kommen, hier der besondere Hinweis auf das Programm, das zu einem großen Teil von den Autoren dieses Weblogs bestritten wird: am Freitag der „Workshop zu Computer Assisted Reporting“ (in englischer Sprache), am Samstag „Recherche Online“ und die „Wundertüte“.
Mit dabei:
- Marcus Lindemann zu „hidden Web – was Google alles nicht findet“,
- Matthias Spielkamp und Jürgen Sell zu „Digitalem Informantenschutz“,
- Albrecht Ude zu „Datenspuren – Anonym Surfen“,
- Jan Michael Ihl zu „Was Google (noch) alles kann“,
- Manfred Redelfs zu „Auskunftsrechte effektiv nutzen“,
- Sebastian Moericke-Kreutz zu „Google für Fortgeschrittene“,
- Jürgen Sell zu „Lug und Trug mit Zahlen“,
- Marcus Lindemann zu „versteckte Kamera in der Praxis“,
- Sebastian Moericke-Kreutz zu „Excel for Journalists“.
Das ist doch ein Angebot, oder? Wir freuen uns darauf, Euch/Sie in Hamburg zu sehen!
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Journalismus & Recherche » Sicherheit
Wednesday, February 13th, 2008
(Kurze Notizen vom 15. DFN-Workshop „Sicherheit in vernetzen Systemen“ – einer Konferenz, die entgegen des ersten Eindruckes ziemlich viel für recherchierende Journalisten zu bieten hat.
Den Konferenzband gibts bei BoD: 15. DFN Workshop „Sicherheit in vernetzen Systemen“ / hrsg. v. Christian Paulsen © Hamburg : DFN-CERT GmbH, 2008
ISBN 978-3-8334-7381-4 )
[AUde]
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Friday, June 15th, 2007 Wednesday, November 15th, 2006
Abschlussveranstaltung des BMWi-Projektes „Starke Anonymität und Unbeobachtbarkeit im Internet“.
Fr., 24.11.06, 10.00-16.30 h, BMWi, Scharnhorststr. 34-37, 10115 Berlin.Das Projekt „AN.ON – Anonymität Online“ entwickelt und betreibt den vom Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) geförderten Internet-Anonymisierungsdienst AN.ON/JAP. Die Software JAP wurde inzwischen einige Millionen Mal aus dem Internet heruntergeladen und von zahlreichen Nutzern regelmäßig für den anonymen Zugriff auf Internetseiten eingesetzt. Die finanzielle Projektförderung durch das BMWi läuft zum Ende des Jahres aus.
Unter dem Motto „Technik-Szenarien-Geschäftsmodelle“ sollen insbesondere Erfahrungen ausgetauscht und wirtschaftliche Perspektiven diskutiert werden.
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Journalismus & Recherche » Vorträge und Präsentationen
Saturday, July 11th, 2009
Die German Privacy Foundation (GPF) lädt zum fünften Mal zu ihrer lehrreichen Seminarreihe „Digitales Aikido“. Am Do., 16.07.2009 ab 19:30 Uhr geht es bei dotplex (Gotenstr. 21, 10829 Berlin) um
ZugangserschwernisZensur und wie man sie umgeht. Um Anmeldung wird gebeten.Sunday, June 7th, 2009
Manfred Redelfs (Netzwerk Recherche e.V., Recherche-Abteilung Greenpeace e.V.): sprach auf dem Jahrestreffen des netzwerk recherche über Auskunftsrechte für Journalisten:
- den journalistischen Auskunftsanspruch nach den Landespressegesetzen (§ 4),
- die Informationsfreiheitsgesetze (IFG) der Länder und seit Januar 2006 des Bundes,
- das Verbraucherinformationsgesetz (VIG) s. 5/08
- das Umweltinformationsgesetz (UIG) seit 1994 sowie
- Registerauskünfte (Handelsregister, Grundbuch, Melderegister)
Hier die Präsentation:
„Das müssen Sie mir doch sagen“ – Auskunftsrecht für Journalisten (PDF-Datei, 27 S., 618 KB)
Sunday, June 7th, 2009
Um ehrlich zu sein: die beiden Workshops von Paul Myers haben erfahrenen Internet-Rechercheuren nicht viel Neues gebracht. Dennoch konnte man hören, wie begeistert viele Teilnehmer waren, die sich nicht so intensiv mit dem Thema beschäftigt hatten. Insofern waren seine Präsentationen ein großer Erfolg.
Auf drei Beispiele möchte ich aufmerksam machen, die auch für mich sehr interessant waren:
- Domaintools bietet eine WHOIS-Historie an. Das wusste ich nicht, kann es auch nicht oft nutzen, weil es sehr teuer ist – aber wenn man es wirklich mal braucht, ist es sehr gut, das zu kennen.
- Man kann das Verzeichnis des Open Directory Projects mit der Way Back Machine durchsuchen. Das ist eigentlich selbstverstädnlich, nur muss man auch darauf kommen. Myers hat es am Beispiel der Website Saddam Husseins gezeigt, indem er erst die Seite zum Irak im aktuellen Verzeichnis herausgesucht, dann die Adresse in die Way Back Machine eingegeben hat (die ja noch immer keine Volltextsuche besitzt), um zum alten Verzeichnis zu kommen – und sich dann Saddams Website aufzurufen (die im Unterverzeichnis Government liegt). Clever.
- Was für Nerds ist die Seite zu „Google dorks“. Dazu gibt’s keine Erklärung, weil es erstens zu lange dauern würde und ich zweitens den größten Teil selber nicht verstehe. 🙁 Aber ich arbeite dran.
Friday, June 5th, 2009
Auf dem Jahrestreffen des netzwerk recherche ist eine Veranstaltunsgsreihe dem Thema „Computer & Recherche“ gewidmet. So, wie in den letzten Jahren auch. Die nr-Jahreskonferenz ist damit eine ernst zu nehmende Fachkonferenz zu diesem Thema geworden. Hier das Programm:
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Thursday, September 11th, 2008
Über 500 Journalisten aus über 80 Staaten sitzen für ein paar Tage just in dem Hotel im norwegischen Lillehammer, in dem zu den olympischen Spielen 1994 das Olympische Komitee stets tagte. Kein gutes Omen oder eine gezielte Provokation?
So es dass WLAN eben dieses Hotels zulässt, will ich hier ein bisschen von der Konferenzberichtenverlinken.Ein Stream ausgewählter Veranstaltungen ist hier verfügbar.
Die Handouts der über 110 Veranstaltungen sollen ebenfalls auf der Website zu finden sein. Im Moment gilt das nur für das Eröffnungspanel über den Journalismus nach 9/11 – 2001 ist gemeint, denn der 11. September 2008 wird, das kann ich nach dem ersten Tag der Konferenz sagen, den Journalismus (noch) nicht revolutionieren.
Vielleicht bringt den Kollegen auch noch jemand bei, dass man Links noch besser beschriften kann – die Dateinamen, die sich jetzt online finden, kann man nicht verstehen.
Downloads der handouts also hier: http://www.gijc2008.no/handoutsLinks zu ausgewählten Handouts der Referenten folgen!
Paul Meyers von der BBC ist furchtbar unterhaltsam und hat uns allen noch Dinge rund um die Internet-Recherche gezeigt, die wir entweder gar nicht kannten oder aber die wir noch nicht so clever genutzt oder miteinander kombiniert haben.
Seine Präsentationen sind hier online: http://www.researchclinic.co.uk/skup/Sunday, July 20th, 2008
Vortrag auf dem Jahrestreffen 2008 des netzwerk recherche, Freitag, 13. Juni 2008, 15:00 Uhr von PD Dr. Lothar Krempel (Max-Planck Institut für Gesellschaftsforschung MPIfG, Köln).
(more…)Saturday, July 19th, 2008
Vortrag auf dem Jahrestreffen 2008 des netzwerk recherche, Freitag, 13. Juni 2008, 14:00 Uhr von Anton Simons (Redakteur der Rhein-Zeitung, Koblenz).
(more…)Thursday, June 26th, 2008
Weil ich mit Marcus zusammen das ganze Panel organisiert habe, musste ich auch schierem Zeitmangel den Vortrag nochmal halten, den ich schon beim letzten Jahrestreffen zum Besten gab. Immerhin hatte ich Zeit, ihn nochmal zu überarbeiten.
Hier sind die Folien (PDF-Datei, 24 S., 50 KB)
und die Linkliste (PDF-Datei, 4 S., 20 KB) dazu.Nach dem Vortrag im letzten Jahr hatte ich zu dem Thema einen Fünfseiter in der c’t, der (mit Genehmigung der Redaktion) in der nr-Werkstatt 9 nachgedruckt ist:
Quellenmanagement – Quellen finden und öffnen / Hrsg.v. netzwerk recherche e.V. Konzeption: Dr. Thomas Leif (verantw.) Redaktion: Thomas Schnedler. Redakt. Mitarbeit: Daniel Bouhs Wiesbaden : netzwerk recherche, 6/2008. – 140 S., brosch.(nr-Werkstatt ; Bd. 9)
(PDF-Datei, 140 S., 888 KB)
Update [21.02.2011]: Eine Ergänzung zum Thema gibt es hier:
PR in der Wikipedia.
Viel Spaß! Thursday, June 26th, 2008 Wednesday, June 25th, 2008
Rechtsanwalt Dr. iur. Jan K. Köcher hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Rechtswissenschaft studiert. Nach Abschluss seines juristischen Vorbereitungsdienstes in Baden-Württemberg arbeitete er von 2003 bis Mitte 2007 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Kompetenzzentrum Recht im DFN am Institut für Informations-, Telekommunikations- und Medienrecht an der Universität Münster bei Professor Dr. Thomas Hoeren. Seine Promotion zum Thema „Quotenregelungen im Rundfunk“ konnte er Ende 2007 erfolgreich abschließen.
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