Kategorie: Allgemein

  • Library of Congress archiviert Tweets – Journalismus & Recherche

    Wer twittert, sollte künftig noch besser überlegen, was er schreibt. Denn Löschen wirkt nicht mehr. Zwar kann man auf Twitter nach wie vor löschen, aber alle (öffentlichen) Kurznachrichten („Tweets“) werden künftig von der Library of Congress (LoC) archiviert – derzeit sind das um 170 Milliarden Nachrichten. Soweit ein Whitepaper der Washingtoner Bibliothek, dass diesen Monat publiziert wurde.
    Die Archivierung geschieht in Übereinkunft mit Twitter, die Suchmöglichkeiten werden aufgrund der vorhandenen Metadaten bedeutend detailreicher sein als bei Twitter selbst. Derzeit ist das Archiv noch nicht öffentlich nutzbar, aber das scheint nur eine Frage der Zeit. Dass die Nationalbibliotheken beginnen, Publikationen im Netz zu archivieren, deutet sich schon lange an. Es braucht halt seine Zeit. Aus der Perspektive von Rechercheuren ist das grundsätzlich positiv zu bewerten.

    Update on the Twitter Archive At the Library of Congress

    LoC, January 2013 (PDF-Datei, 5 S., 157 KB)

    Update on the Twitter Archive at the Library of Congress

    by Erin Allen. – LoC Blog, 04.01.2013

    The Library and Twitter: An FAQ

    by Matt Raymond. – LoC Blog, 28.04.2010

    Twitter Donates Entire Tweet Archive to Library of Congress

    by Matt Raymond. – LoC, 15.04.2010

    Alle Tweets ab ins Archiv
    Die Library of Congress archiviert 170 Milliarden Tweets. Das soll aber noch nicht alles sein.

    Von Harald Taglinger. – telepolis, 14.01.2013

  • Kleine Rollen-Recherche für zwischendurch – Journalismus & Recherche

    Seit Anfang des Jahres müssen die Vermieter aller Wohnungen den Mietinteressenten auf Wunsch den Energieausweis zeigen (war vorher nur für die Wohnungen bestimmter Baujahre Pflicht). Mit dem Energieausweis soll der potenzielle Mieter vergleichen können, wie gut die Wohnungen gedämmt sind, für die er sich interessiert – ob also später mit eher hohen oder niedrigen Heizkosten zu rechnen ist. Aber halten die Vermieter sich an die Pflicht? In der Berlin-Redaktion der taz stellten wir ein paar Presse-Anfragen an Wohnungsbaugesellschaften. Die stereotype Antwort: Ja, wir haben einen Energieausweis für alle Wohnungen und natürlich kommen wir auch unserer gesetzlichen Pflicht nach, den jedem Mietinteressenten zu zeigen. Gleichzeitig hörten wir aber von Bekannten, dass das in der Realität keinesfalls so gut klappt. Ein klassischer Fall für eine Rollen-Recherche – die auch mit recht geringem Aufwand umzusetzen war. Eine Kollegin und ich suchten uns über Wohnungsinserate sechs Wohnungen aus, also eine bei jeder der sechs städtischen Wohnungsbaugesellschaften. Und dann waren wir ein Wochenende lang unterwegs. Alles lief völlig unkompliziert. Für den Fall, dass die Vermieter uns nach unseren Berufen, Lebensverhältnissen oder Einkommensbescheinigungen fragen würden, hatten wir uns ein paar gute Antworten ausgedacht. Aber niemand fragte. Das lag wahrscheinlich auch daran, dass wir es nicht mit privaten Vermietern zu tun hatten, die persönlich vor Ort waren, sondern mit größeren Gesellschaften, die einen Makler oder Hausmeister schickten. Vor Ort gaben wir uns als durchschnittlich informierte Verbraucher aus, die irgendwo mal etwas von einer Energiebescheinigung gelesen haben, nichts genaueres wissen, aber neugierig danach fragen. Das Ergebnis: Nur in einem von sechs Fällen lief alles so, wie es sollte. In fünf Fällen dagegen bekamen wir entweder den Energieausweis überhaupt nicht zu Gesicht oder die Vermieter gaben uns falsche Informationen über den Ausweis.

    (taz-Mitarbeiterin mit dem Vertreter einer Wohnungsbaugesellschaft – der hat zwar einen Haufen Papiere dabei, aber keinen Energieausweis) In der taz schrieben wir zusätzlich zu diesem Testergebnis auch noch ein paar Hintergründe auf. Etwa, dass das Land Berlin im Bundesrat zusammen mit anderen Bundesländern durchgesetzt hat, dass die Mietinteressenten kein Recht darauf haben, eine Kopie des Ausweises zu bekommen. Stattdessen reicht es aus, wenn die Vermieter den Wohnungssuchenden zu einem Extra-Termin in die Verwaltung bestellen und den Ausweis vorzeigen – die darauf stehenden Daten muss sich dann jeder selbst abschreiben.

    Download: Die in der taz erschienene Seite als PDF.

  • Dezember 2011 – Journalismus & Recherche

    Ich wundere mich schon länger über den einen oder anderen Kommentar hier im Blog, der zwar augenscheinlich von realen Menschen und nicht von Bots gepostet wurde. Und zwar mehr oder minder auf das Posting einging, aber doch seltsam uninteressiert und inhaltsleer daherkam. Und hatte den leisen Verdacht, das wichtigste daran sei vielleicht die verlinkte Website des (vermeindlichen?) Absenders.

  • Software – Journalismus & Recherche

    Henning Tillmann hat im Rahmen seines Diploms untersucht, wie einfach Nutzer des WWW durch den „Browser Fingerprint“ zu identifizieren sind. Dank einer Online-Umfrage konnte er 23.709 Datensätze erheben.
    Die eher unbekannte Methode des „Browser Fingerprint“ hinterlässt (im Gegensatz etwa zu Cookies) keine Spuren auf dem Rechner des Nutzers, da sie lediglich Daten auswertet, die dessen Browser an angesurfte Websites übermittelt. Wie Tillmann ermittelte, hinterlassen 93% der Nutzer eindeutige und damit nachverfolgbare Spuren auf Websites.

  • Von Kanzlermachern und Politikberatern – Oder wer die politische Agenda bestimmt – Stephan Weichert und Leif Kramp – Journalismus & Recherche

    Eine schöne Zusammenfassung der Studie „Journalismus in der Berliner Republik – Wer prägt die politische Agenda in der Bundeshauptstadt?“ (komplett abrufbar als PDF, 700 KB), von Leif Kramp und Stephan Weichert (herausgegeben vom Netzwerk Recherche) gibt es auf der Schweizer Seite medienheft.ch:
    Von Kanzlermachern und Politikberatern – Oder wer die politische Agenda bestimmt – Stephan Weichert und Leif Kramp.
    Ein Auszug:

    Die Recherchesituation der Hauptstadtjournalisten ist von einer starken Ambivalenz geprägt, die sich aus dem Zusammenspiel von Nähe und Distanz, Ausnutzen und Anfreunden ergibt. Hinzu kommen zuweilen auch Wissenslücken in Bezug auf die Sachthemen und das jeweilige Gegenüber. Die für den Recherchejournalismus zentrale Frage, warum in Berlin so wenig bzw. so mangelhaft recherchiert wird, lässt sich auf Grundlage der Befragung zwar nicht eindeutig beantworten. Die Befunde legen allerdings die Vermutungen nahe, dass (1) aktualitätsgebundene Redaktionen generell weniger recherchieren, (2) die Zentralredaktionen eine umfassende Recherche gar nicht unbedingt erwarten, (3) Recherchen – im ökonomischen und ideellen Sinn – nicht (mehr) angemessen honoriert werden und (4) generell nach einem „Zuckerbrot-und-Peitsche“-Prinzip gehandelt wird: Bei einer kritischen Berichterstattung könnten wertvolle Recherchequellen für immer versiegen, umgekehrt könnten publizistische Liebesdienereien und ein Hinwegsehen über Missstände einen dauerhaften Zugang zu Exklusivinformationen garantieren.

  • Linkliste – Journalismus & Recherche

    archive.org in alten, archivierten Internetseiten recherchieren.
    Falls der archive.org-Server mal wieder nicht funktioniert oder langsam ist. Hier gibt es einen Zugang zur Wayback-Maschine über die Bibliothek Alexandria archive.bibalex.org
    Übersichtsportal über Online-Ressourcen für die Recherche: faganfinder.com
    Die besten Services für journalistische Online-Recherche: researchclinic.co.uk (von Paul Myers, BBC)
    Blogs & Tweets im Überblick: rivva.de
    Über einen Katalog statt über eine Suchmaschine suchen: dmoz.org
    Whois-Datenbanken
    who.is who.is verfügt sogar über eine kostenlose Suche in historischen whois-Daten!
    domaintools.com Tolle Tools, die besten Sachen sind aber kostenpflichtig (u.a historic domain owners, reverse whois) (Kostenlos erhält man dort aber immerhin noch die Anzahl der gefundenenen Einträge zu einem Besitzer – auch das kann schon hilfreich sein.) Domaintools bietet darüber hinaus auch ein eigenes Archiv der Startseiten von domains (kostenpflichtig). Wenn es statt kommerzieller Whois-Datenbanken die offiziellen Registrierungsstellen (priviligierte Quellen) sein sollen:

    Iata-Liste aller Top level Domain Registraturen

    Für viele Länder ohnehin der einzige Weg!

    Muster-Suchanfragen mit Google

    Von Paul Myers (BBC) stammt die Idee der Search-Makros: aufwändige Google-Suchanfragen formulieren und abzuspeichern. Ich habe für unsere gemeinsamen Seminare zwei deutsche Search-Makros erstellt, die die Idee verdeutlichen (wie ich diese aufgebaut habe, erkläre ich im Vortrag Suchstrategien). In beiden Fällen, habe ich eine Reihe von Synonymen mit dem Operator [OR] verknüpft – einmal um zu einem beliebigen Thema Datenbanken zu finden, das andere mal um zu einem beliebigen Thema Verbände/Organisationen zu finden.

    Suche nach Chemie-Datenbanken (Das Wort „Chemie“ kann man durch beliebige andere Themen ersetzen.)

    Suche nach Verbänden und -Organisationen, die mit Chemie zu tun haben – auch hier kann das Thema beliebig variiert werden.

    Suchmaschinen
    Hier finden Sie Links zu relevanten Suchmaschinen sowie hilfreiche Tipps und Tricks zum Umgang mit Suchmaschinen – etwa wie man dieselben Suchbegriffen von mehreren Suchmaschinen suchen lässt oder wie man mehrere Websites nach den selben Inhalten durchsuchen kann.

    „Und noch viel mehr“: Google-Dienste, die nicht mehr verlinkt sind

    Einige Google-Dienste sind nicht, nicht mehr oder noch nicht von der Startseite aus über „mehr“ und „und noch mehr“ verlinkt, aber durchaus interessant für die journalistische Recherche:

    Google-Trends

    Google- Verzeichnis (nicht mehr aktualisiert, goto: dmoz.org)
    benutzdefinierte Suchmaschine von Google (mehrere Sites parallel durchsuchen)
    Google public data explorer Nicht mehr online: Gaudi (google audio indexing) googles eindrucksvoller Service, der das gesprochene Wort in Videos transkribiert und damit durchsuchbar macht. Google hat das im amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf getestet. Eine vollständigere Liste, die aber auch vieles enthält, das für Journalisten uninteressant ist:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Category:Google_services

    Tools – Software Hier finden Sie Software, die sich für Recherchezwecke nutzen lässt.

    Firefox-Erweiterungen für Rechercheure

    Hilfreiche Portalseiten
    Telefonbücher weltweit lassen sich über diese Site erschliessen: Infobel World
     

  • Jetzt auch Saarland mit IFG – Journalismus & Recherche

    Das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes zeigt indirekt Wirkung. Seit Inkrafttreten am 1.1.2006 haben nun schon drei Bundesländer eigene Landes-IFG verabschiedet. Vergangene Woche nun das Saarland, wie Heise meldet. Da waren es schon acht.
    Mal sehen, wie lange es noch dauert, bis wir nicht mehr die Länder mit, sondern jene ohne IFG aufzählen. Im Moment stehts fifty-fifty. (Eine Übersicht mit Infos zum Stand, Verabschiedungen oder Planungen etc. findet sich bei transparency international.) Mit: Berlin, Brandenburg, Nordrhein-Westfahlen, Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Saarland (8)

    Ohne: Niedersachen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Würtemberg, Bayern, Thüringen, Sachsen, Sachsen Anhalt (8)

  • Recherche heute: Thesen für einen handwerklichen Buchbeitrag – Journalismus & Recherche

    Nach vielen anderen Kollegen, die sich mit der Frage beschäftigen, wie sich der Journalismus nach 1995 (mit dem Wachstum des Internets) verändert hat und was man in Zukunft wissen muss, bin ich kurz vor Weihnachten gefragt worden, zu dem Buchprojekt unter Leitung von Christian Jakubetz ein Kapitel über Recherche beizusteuern. Meine ersten Gedanken hierzu will ich gerne hier diskutieren. Wichtig ist der Auftrag: Die Aufgabe des Buchs soll die Vermittlung von Handwerkszeug sein, nicht das Verbreiten von Thesen über die Bedeutung der Recherche etc. Dass ich nachfolgend dennoch mit Thesen arbeite, soll der Diskussion helfen; im Buchkapitel dann steht das Handwerk dann im Vordergrund. Abgesehen von exemplarischen Suchmaschinen-Anfragen (mit den universellen Operatoren von Google/Bing/Yahoo) möchte ich allerdings darauf verzichten, einzelne Tools, etwas Programme oder Websites vorzustellen. Wie verändert sich das Recherche-Handwerk durch die Digitalisierung? 1.) Recherche folgt den althergebrachten methodischen Prinzipien und muss ethischen, journalistischen und juristischen Ansprüchen genügen – egal ob sie online oder offline stattfindet. a) Prinzipien: Zwei-Quellen-Regel/Quellenlage transparent machen, von außen nach innen (mit Einschränkung), Vollständigkeit, Plausibilität, Gegenseite hören. b) Ansprüche: juristisch zulässig, journalistisch sorgfältig und angemessen, ethisch begründbar, d.h. nach erfolgter Abwägung öffentliches Interesse vs. Einzelinteressen. 2.) Die Unterscheidung zwischen online und offline Recherche ist daher sinnlos und führt zu mehr Problemen als Lösungen. Eine reine online-Recherche ist methodisch ebenso ungenügend oder zumindest ineffizient wie eine reine offline-Recherche. (Bei einigen Themen sind Ausnahmen denkbar.) Journalisten heute müssen permanent abwägen, welche Tools on- wie offline, am effizientesten sind. 3.) Zum Minimalkanon der Internetrecherche gehört ein Grundverständnis der Funktionsweise von Suchmaschine, der zugehörigen Suchoperatoren und der Quellenprüfung. (ausführlicher Minimalkanon im Kapitel) Soll man hier auch einen Minimalkanon der offline-Recherche formulieren oder auch den Minimalkanon „Presserecht für Rechercheure“? 4.) Das unter 3. beschriebene Handwerkszeug muss dann kreativ, strategisch, sinnvoll eingesetzt werden. Beispiele für Online-Strategien: Finden von Suchbegriffen, gezieltes Befragen einer Quelle, kostenlose Nutzung kostenpflichtiger Datenbanken. Beispiel für Offline-Strategien: Factchecking, Pendeln, Informanten finden, sich selbst zum Protagonist machen… 5.) Die Welt verändert sich, online wie offline. (Offline sei nur an die Informationsfreiheitsgesetze erinnert.) Journalistische Bildung braucht kontinuierliche Updates. Redaktionsmanager müssen dies ebenso wie das redaktionsinterne Wissensmanagement organisieren. Das Buchkapitel könnte dann folgende Gliederung haben: I. Was schon immer galt: Prinzipien und Anforderungen an Recherche II. Minimalkanon der Offline-Recherche III. Minimalkanon der Online-Recherche IV. Minimalkanon Presserecht und Recherche V. Recherche ist immer unter Zeit- und Rechtfertigungsdruck: Wie gehe ich damit um? (Was macht Recherche effizienter, wie gehe ich mit unklaren Quellen um etc.) VI. Exemplarische Strategien für (on- und offline) Recherche VII. Ausblick mit Beispielen: Computer Assisted Reporting

    Ich freue mich über Widerspruch, Ergänzungen, Anmerkungen!

  • Firefox-Erweiterungen für Rechercheure – Journalismus & Recherche

    Zusatzprogramme für Firefox
    Eine der großen Stärken des Firefox-Webbrowsers aus dem Hause Mozilla sind die Zusatzprogramme, die so genannten Erweiterungen bzw. Addons. Sie sind allesamt, so wie der Firefox selbst, kostenfrei aus dem Netz zu laden. Diese Liste nennt einige dieser Erweiterungen, die ich für Rechercheure für nützlich halte. Ich beschreibe sie hier nur kurz, Einzelheiten stehen auf den Homepages der Programme bzw. deren Pages im Addon-Verzeichnis. Ergänzungen, Präzisierungen und Kommentare sind erwünscht. TorButton

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2275

    TOR im laufenden Betrieb zu- / ausschalten FoxyProxy

    foxyproxy.mozdev.org,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2464 Ermöglicht die Einrichtung mehrerer Proxy-Profile, zwischen denen im laufenden Betrieb gewechselt werden kann Adblock Plus

    adblockplus.org/de/,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865 Werbeblocker – technisch gesehen ein Filter für bestimmte (konfigurierbare) Inhalte von Webseiten Cache Status

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1881

    Konfiguration (und selektive Löschung) des eigenen Cache NoScript

    noscript.net,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/722 Konfiguration der Javascripts für die jeweilige Website Controle de Scripts

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/1154

    Bessere Kontrolle der Javascript-Optionen CookieSafe

    forum.softwareblaze.com,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/2497 Konfiguration der Cookies für die jeweilige Website CustomizeGoogle

    www.customizegoogle.com/de-DE,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/743 Konfigration der Google-Abfragen Fasterfox

    fasterfox.mozdev.org,

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/1269 Schneller Aufbau von Webseiten im Browser durch Zu- / Abschalten bestimmter Funktionen Flashblock

    flashblock.mozdev.org,

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/433 Konfiguration der Flash-Animationen für die jeweilige Website Layerblock

    home.arcor.de/jonha/lb

    Konfiguration von Layer-Fenstern für die jeweilige Website RefControl

    www.stardrifter.org/refcontrol

    Zur Manipulation des Referer Headers, den der eigene Browser an einen Webserver übermittelt SafeCache

    www.safecache.com,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1474 Gegen Tracking (unbemerktes Auslesen) des Caches SafeHistory

    www.safehistory.com,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1502 Gegen Tracking (unbemerktes Auslesen) der History Secure Login

    blueimp.net/mozilla,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/4429 Verstärkt die Sicherheit des Firefox-eigenen Password-Managers TrackMeNot

    mrl.nyu.edu/~dhowe/TrackMeNot,

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/3173 Täuscht Suchanfragen vor, um in Logfiles Verwirrung zu stiften (Spurenverwischung, keine Beseitigung!) User Agent Switcher

    chrispederick.com/work/user-agent-switcher,

    addons.mozilla.org/de/firefox/addon/59 Zur Manipulation der an Webserver übermittelten Angabe HTTP_USER_AGENT Spoof Stick

    www.erweiterungen.de/detail/Spoof_Stick

    Zum Aufdecken von URL-Spoofing (gefakten Websites) Anonymization Toolbar

    anonymization.net,

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/2217 Toolbar für anonymes Surfen Anonymouser

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/1415

    Tool zum anonymen Surfen (nicht kompatibel mit derzeit aktueller FF-Version) Live HTTP Headers

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/3829

    Zum Ablauschen und Mitloggen der HTTP-Kommunikation zwischen Browser und Server Header Monitor

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/575

    dito PDF Download

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/636

    Erweitert die Möglichkeiten zum Umgang mit PDFs im Web (Download statt Display) Show MyIP

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/4530

    Zeigt die eigene, aktuelle IP-Adresse an MyIP

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/2521,

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addons/policy/0/2521/13857 dito Update Scanner

    addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/3362

    Ermöglicht das Überwachen von Webpages auf Änderungen Pearl Crescent Page Saver Basic

    www.erweiterungen.de/detail/Pearl_Crescent_Page_Saver_Basic

    Zum Anfertigen von Screenshots des Browserfesnters oder der ganzen Webseite Screen grab!

    www.erweiterungen.de/detail/Screengrab%21

    dito

    [AUde] PPF screenshots mit lesbarem Volltext  erstellen

    https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/pdf-download/
    https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/save-as-pdf/
     

  • Firefox Extensions für die Websuche – Journalismus & Recherche

    In diesem kleinen, nebenbei betriebenen Weblog haben wir eine kleine Auflistung von Firefox-Erweiterungen für Rechercheure. Die müsste dringen mal wieder durchgesehen und vor allem ergänzt werden; bei dem Anspruch, nur selbst getestete und für gut befundene Addons zu empfehlen, scheitert das aber schlicht an der Zeit.
    Deswegen kurz ein Verweis auf eine kleine Linksammlung der Computerwoche vom 21.07: 20 Tools zum Download – Besser suchen mit Mozilla Firefox. Zum Thema passt auch ein sehr interessanter Beitrag aus der Knowsledge Base des mozillaZine, Problematic extensions. Hier wird erläutert, dass einige Erweiterungen nicht miteinander harmonieren.